GERT KLOTZEK

Gert Klotzek wird 1950 geboren. Von 1971 bis 1975 studiert er an der Theaterhochschule in Leipzig Schauspiel. Das erste professionelle Engagement führt ihn an das THEATER ROSTOCK, wo er sieben Jahre lang sein Repertoire erarbeitet. Dann geht er an das THEATER COTTBUS und seit 1985 ist er freischaffend u.a. ständiger Gast in Berlin an der kleinen Bühne im Friedrichstadtpalast DAS EI, am MAXIM-GORKI-THEATER, an der TRIBÜNE und am BERLINER ENSEMBLE. In diesen Jahren gestaltet Gert Klotzek unterschiedlichste Rollen des modernen und klassischen Fachs, u.a. HAMLET, Rudolf in FISCH ZU VIERT, Pierre Bronchant in DINNER FÜR SPINNER, von Schlettow und Zuchthausdirektor in DER HAUPTMANN VON KÖPENICK oder der Prophet Lukas/Teufel in Ephraim Kishons Stück DER PROZESS DES JOSEF ZIMMERMANN.


Bei den Darßer Festspielen war Gert Klotzek in den letzten Jahren mit Hauptrollen in „Pension Schöller“, „Raub der Sabinerinnen“ und  in den „Heiden von Kummerow“ zu sehen.

Diese Rollen spielte er auch auf plattdeutsch.

 

Auch in Film und Fernsehen verzeichnete Gert Klotzek Erfolge - er spielte in über 65 Produktionen mit, z.B. spielte er den Stasichef Markus Wolf in der gleichnamigen Produktion. Er übernahm auch Rollen in  "Praxis Bülowbogen", "Kanzlei Bürger" (Regie: Heiner Carow), "Nächste Woche ist Frieden", "Wolfs Revier", "OP ruft Dr. Bruckner", "Die Sternbergs" "Havelkaiser", "In aller Freundschaft" oder im TATORT.  Auch in zahlreichen Werbespots war er zu sehen.

 

Am BERLINER KRIMINAL THEATER spielt Gert Klotzek in DIE ZWÖLF GESCHWORENEN.