FELIX ISENBÜGEL

Felix Isenbügel wurde in im Mai 1986 in Fischerhude bei Bremen geboren. Nach erstem Schauspielunterricht bei Erik Rossbander von der Bremer Shakespeare Company studierte er von 2003 bis 2006 Schauspiel an der Charlottenburger Theaterwerkstatt in Berlin. Nebenbei absolvierte Isenbügel ein Gesangsstudium und erhielt Unterricht in Sprecherziehung.

Felix Isenbügel spielte zunächst in Werbespots und in einigen Kurzfilmen und Dokumentarfilmen („Blut am Hals der Katze“ -  Literaturverfilmung nach Rainer Werner Fassbinder, 2005), bevor erste Fernsehrollen hinzukamen. Unter anderem hatte er eine Episodenrolle in der RTL-Serie „112 – Sie retten dein Leben“. Von 2008 bis 2010 spielte er die Rolle des Carsten Reimann in der RTL-Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“. 2009 war er als Ferdinand im Film „Kabale und Liebe“ unter der Regie von Markus Hahn zu sehen. Bühnenerfahrung sammelte der junge Darsteller als Ismael in der Theaterfassung von MOBY DICK, als Lord Fenton und Nym in William Shakespeares DIE LUSTIGEN WEIBER VON WINDSOR und als Adson von Melk in dem Stück DER NAME DER ROSE nach dem Erfolgsroman von Umberto Eco (Regie: Vera Oelschlegel). 2010 produzierte Felix Isenbügel mit „Mephisto/Faust-Rausch“ sein erstes Hörspiel, das er auf der Leipziger Buchmesse 2011 vorstellt.

Im Berliner Kriminal Theater steht er  in DER NAME DER ROSE, DIE MAUSEFALLE, MORD IM PFARRHAUS, TODESFALLE, INSPEKTOR CAMPBELLS LETZTER FALL und COCKTAIL FÜR EINE LEICHE auf der Bühne.