VERA MÜLLER

Vera Müller ist eine echte "Berliner Pflanze." Nach der Berufsausbildung als Technische Zeichnerin besuchte sie die legendäre Schauspielschule "Max Reinhardt" in Berlin. Erste Bühnenengagements führten die junge Schauspielerin an die Theater in Oberhausen, Dortmund, Darmstadt, Essen, Köln, Nürnberg, Hamburg und Bremen. Lohn für diese Arbeiten war der Theaterpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. Jahrelang war Vera Müller mit den verschiedensten Stücken erfolgreich auf Tournee. Im Fernsehen konnte man sie in "Praxis Bülowbogen" oder "Ein Heim für Tiere" erleben. In den Regina-Ziegler-Filmproduktionen "Tödliche Liebe" und "Ich dachte, ich wäre tot" war sie ebenfalls besetzt. Letzterer Streifen erhielt den Berliner Kritikerpreis.
In ihrer Heimatstadt spielte sie am Schillertheater, am Schlosspark-Theater, an der Freien Volksbühne, am Hebbel-Theater, am Theater des Westens, in der Akademie der Künste, an den Bühnen am Kurfürstendamm und an den Kammerspielen in Moabit. Seit Jahren spielt Vera Müller am Kleinen Theater am Südwestkorso in der Kultkömödie EINE NACHT IM ELYSEE die Rolle des Francois Mitterand. Auch in weiteren Programmen ist sie dort zu erleben. Zum Berliner Kabarett "Die Stachelschweine" kam sie durch Wolfgang Gruner, mit dem sie dann bis zu seinem Tode in 13 Programmen mitwirkte.

Mit dem Programmen RICHTIG VERKEHRT; UNHEILBAR GESUND und MIT SACK UND RUTE hat sie im Kabarett "Die Kneifzange" an der Friedrichstrasse eine neue künstlerische Heimat gefunden.

Am Berliner Kriminal Theater ist Vera Müller in ARSEN UND SPITZENHÄUBCHEN , MORD IM PFARRHAUS, DER ZINKER  und INSPEKTOR CAMPBELLS LETZTER FALL zu erleben.